Angebote zu "Kulturtransfer" (13 Treffer)

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Die Seidenstraße
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Wo das Gras den Himmel berührt: ein Porträt der alten SeidenstraßeDie Seidenstraße war seit der Antike einer der wichtigsten Handelswege für Seide, Gewürze, Glas, Edelsteine und Metalle. Über diese Transferroute verbreiteten sich auch Kultur, Religion, Kunst und Know-How, wie die Kenntnis von Papier und Schwarzpulver, von Asien nach EuropaDie Spezialistin für Zentralasien Susan Whitfield bereiste die Regionen der Seidenstraße intensiv. In ihrem außergewöhnlichen Text-Bildband verbindet sie ihre persönlichen Erlebnisse mit ihren Forschungsergebnissen zu einer lebendigen Schilderung. So entsteht ein einzigartiges archäologisches, kunst- und wirtschaftshistorisches Portrait der Seidenstraße.Lebendige Geschichte: umfassende Darstellung der Wechselbeziehung zwischen Europa und Asien seit der Antike bis in die Frühe NeuzeitWirtschaft, Kultur, Religion und Know-How: jedes Kapitel enthält detaillierte Karten, einen historischen Überblick und Erläuterungen der archäologischen Highlights, Kunst und BauwerkeDie Seidenstraße erleben: nach den Landschaftsräumen geordnet reisen Sie als Leser auf diesem alten Handelsweg mit500 atemberaubende Fotografien und detaillierte Karten illustrieren diesen beeindruckenden Text-Bildband Über Wüsten, Steppen und Gebirge - eine zweitausendjährige Handels- und KulturgeschichteVor den frühneuzeitlichen Entdeckungen der Seewege nach Indien waren die beiden Kontinente Europa und Asien über Handelsrouten zu Land miteinander verbunden. Als alte Seidenstraße wird ein weit reichendes Wegenetz bezeichnet, das von China aus über die Mongolei, die Taklamakan-Wüste, das Pamirgebirge und Afghanistan bis in die Levante führte.Susan Whitfield zeigt, wie intensiv der Wirtschafts- und Kulturtransfer schon seit der Antike zwischen Asien und Europa verlief und welche Auswirkungen dies auf die europäische Geschichte hatte. Mit diesem ausführlichen Sachbuch erlangen Sie als geschichts- und kulturinteressierter Leser neue Einblicke in die Geschichte Europas und den globalen Handel.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Die Seidenstraße
72,00 € *
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Wo das Gras den Himmel berührt: ein Porträt der alten SeidenstraßeDie Seidenstraße war seit der Antike einer der wichtigsten Handelswege für Seide, Gewürze, Glas, Edelsteine und Metalle. Über diese Transferroute verbreiteten sich auch Kultur, Religion, Kunst und Know-How, wie die Kenntnis von Papier und Schwarzpulver, von Asien nach EuropaDie Spezialistin für Zentralasien Susan Whitfield bereiste die Regionen der Seidenstraße intensiv. In ihrem außergewöhnlichen Text-Bildband verbindet sie ihre persönlichen Erlebnisse mit ihren Forschungsergebnissen zu einer lebendigen Schilderung. So entsteht ein einzigartiges archäologisches, kunst- und wirtschaftshistorisches Portrait der Seidenstraße.Lebendige Geschichte: umfassende Darstellung der Wechselbeziehung zwischen Europa und Asien seit der Antike bis in die Frühe NeuzeitWirtschaft, Kultur, Religion und Know-How: jedes Kapitel enthält detaillierte Karten, einen historischen Überblick und Erläuterungen der archäologischen Highlights, Kunst und BauwerkeDie Seidenstraße erleben: nach den Landschaftsräumen geordnet reisen Sie als Leser auf diesem alten Handelsweg mit500 atemberaubende Fotografien und detaillierte Karten illustrieren diesen beeindruckenden Text-Bildband Über Wüsten, Steppen und Gebirge - eine zweitausendjährige Handels- und KulturgeschichteVor den frühneuzeitlichen Entdeckungen der Seewege nach Indien waren die beiden Kontinente Europa und Asien über Handelsrouten zu Land miteinander verbunden. Als alte Seidenstraße wird ein weit reichendes Wegenetz bezeichnet, das von China aus über die Mongolei, die Taklamakan-Wüste, das Pamirgebirge und Afghanistan bis in die Levante führte.Susan Whitfield zeigt, wie intensiv der Wirtschafts- und Kulturtransfer schon seit der Antike zwischen Asien und Europa verlief und welche Auswirkungen dies auf die europäische Geschichte hatte. Mit diesem ausführlichen Sachbuch erlangen Sie als geschichts- und kulturinteressierter Leser neue Einblicke in die Geschichte Europas und den globalen Handel.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Handel und Kulturtransfer
3,99 € *
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Handel und Kulturtransfer ab 3.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 26.05.2020
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Die Seidenstraße
70,00 € *
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Wo das Gras den Himmel berührt: ein Porträt der alten SeidenstraßeDie Seidenstraße war seit der Antike einer der wichtigsten Handelswege für Seide, Gewürze, Glas, Edelsteine und Metalle. Über diese Transferroute verbreiteten sich auch Kultur, Religion, Kunst und Know-How, wie die Kenntnis von Papier und Schwarzpulver, von Asien nach EuropaDie Spezialistin für Zentralasien Susan Whitfield bereiste die Regionen der Seidenstraße intensiv. In ihrem außergewöhnlichen Text-Bildband verbindet sie ihre persönlichen Erlebnisse mit ihren Forschungsergebnissen zu einer lebendigen Schilderung. So entsteht ein einzigartiges archäologisches, kunst- und wirtschaftshistorisches Portrait der Seidenstraße.Lebendige Geschichte: umfassende Darstellung der Wechselbeziehung zwischen Europa und Asien seit der Antike bis in die Frühe NeuzeitWirtschaft, Kultur, Religion und Know-How: jedes Kapitel enthält detaillierte Karten, einen historischen Überblick und Erläuterungen der archäologischen Highlights, Kunst und BauwerkeDie Seidenstraße erleben: nach den Landschaftsräumen geordnet reisen Sie als Leser auf diesem alten Handelsweg mit500 atemberaubende Fotografien und detaillierte Karten illustrieren diesen beeindruckenden Text-Bildband Über Wüsten, Steppen und Gebirge - eine zweitausendjährige Handels- und KulturgeschichteVor den frühneuzeitlichen Entdeckungen der Seewege nach Indien waren die beiden Kontinente Europa und Asien über Handelsrouten zu Land miteinander verbunden. Als alte Seidenstraße wird ein weit reichendes Wegenetz bezeichnet, das von China aus über die Mongolei, die Taklamakan-Wüste, das Pamirgebirge und Afghanistan bis in die Levante führte.Susan Whitfield zeigt, wie intensiv der Wirtschafts- und Kulturtransfer schon seit der Antike zwischen Asien und Europa verlief und welche Auswirkungen dies auf die europäische Geschichte hatte. Mit diesem ausführlichen Sachbuch erlangen Sie als geschichts- und kulturinteressierter Leser neue Einblicke in die Geschichte Europas und den globalen Handel.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Wirtschaft – Gesellschaft – Mentalitäten im Mit...
86,00 € *
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Mit Wirtschaft – Gesellschaft – Mentalitäten thematisiert die Festschrift jene drei großen Bereiche der mittelalterlichen Geschichte, die im Zentrum der wissenschaftlichen Arbeit von Rolf Sprandel stehen. 36 Kollegen, Freunde und Schüler haben sich dadurch zu Beiträgen anregen lassen, die sie alle in der einen oder anderen Weise mit ihm verbunden zeigen. Zur Sprache kommen u. a. Themen der Wirtschaftsgeschichte, des materiellen Lebens und der Technikgeschichte, der Hansegeschichte, der Rechts- und der Sozialgeschichte von Stadt und Adel, der Historiographiegeschichte sowie der historischen Anthropologie u. a. im Zusammenhang von Visionen, Kreuzzug und Krieg.InhaltEinleitung Wirtschaft und materielle Lebensverhältnisse: Michele Cassandro: Banque et banquiers à Sienne au Moyen Age et à la Renaissance Peter Gabrielsson: Die Gesellschaft der Schonenfahrer in Hamburg im 15. Jahrhundert Detlef Ellmers: Hansischer Handel mit Schiffbauholz. Ein Beitrag zur Wörter- und Sachen-Forschung Dietrich Lohrmann: Pumpen und andere „Wasserkünste“ bei Konrad Gruter aus Werden (1393–1424) Michael North: Neue Wege zur Renaissance – Aktuelle Forschungen zu Kunstmarkt und Kulturtransfer an der Wende zur NeuzeitGerrit Himmelsbach: Wirtschaftsgeschichte in einer „Einöde“? – Die Entdeckung der Kulturlandschaft Spessart Hans-Peter Baum: Ewigrenten und Leibgedinge in der ältesten Heidingsfelder Stadtrechnung Rainer Leng: Jüdischer Geldverleih und christliche Konkurrenz. Kreditwesen in Würzburg im 15. Jahrhundert August Nitschke: Die Folgen einer neuen, an Gewinnsteigerung orientierten Landwirtschaftspolitik im 13. Jahrhundert: Die Sizilianische Vesper Bernd Herrmann: „Auf keinen Fall mehr als dreimal wöchentlich Krebse, Lachs oder Hasenbraten essen müssen!“ Einige vernachlässigte Probleme der „historischen Biodiversität“ Mittelalterliche Gesellschaft zwischen Konflikt und Konsens: Joseph Morsel: Soziale Kategorisierung oder historische Phantasmagorie? Erkundungen zum historischen Gebrauch von mittelalterlichen sozialen Kategorien Klaus Friedland: Das Jütische Recht Dietmar Willoweit: Die Territorialisierung der Blutgerichtsbarkeit im späten Mittelalter Eduard Hlawitschka: Waren die Landgrafen von Thüringen, die sogenannten Ludowinger, Nachkommen Ludwigs und Sophies von Bar und Mousson/Mömpelgard? Peter Rückert: Adelige Herrschaft und Repräsentation im hohen Mittelalter. Literatur und Architektur im Umfeld der Grafen von Wertheim und der Herren von Gamburg Joachim Schneider: Dynastische Historiographie und Totenmemoria beim Niederadel in sozialgeschichtlicher Sicht: Der Fall Ehenheim Werner Wagenhöfer: Grablegen des Niederadels im spätmittelalterlichen Franken – das Beispiel der Bibra Hillay Zmora: Das aristokratische Moment in Ansbach-Kulmbach: Fürsten und Adelige auf dem Weg ins Jahr 1515 Cord Ulrichs: Die Ritterschaft in den Hochstiften Würzburg und Münster im Spätmittelalter Werner Paravicini: Schuld und Sühne. Der Hansenmord zu Sluis in Flandern anno 1436 Klaus Arnold: Byberstein was ir geschrey ...Würzburgs Traum von der Reichsfreiheit zu Ausgang des 14. Jahrhunderts im Licht der Überlieferung Helmut Flachenecker: Eid und Huldigung als Seismograph für die Beziehungen zwischen Bischof, Domkapitel und Bürgerschaft im spätmittelalterlichen Würzburg Ulrich Wagner: Das Würzburger Bürgermeisterzinsbuch von 1382 Jürgen Bohmbach: Vorreformatorische Brüderschaften in Stade Geschichtsschreibung, Anthropologie und Mentalitäten: Reinhold Kaiser: Franken und Merowinger im Spiegel der hochmittelalterlichen Universalchronistik in Frankreich: Das ‚Chronicon universale anonymi Laudunensis’ (Anfang 13. Jahrhundert) Marie Bláhová: Die Universalgeschichtsschreibung in den mittelalterlichen böhmischen Ländern Horst Brunner: hie enist niht aventiure! Bilder des Krieges in einigen nachklassischen Artusromanen Jürgen Sarnowsky: Kirche und Krieg im Mittelalter Thomas Vogtherr: „Der Schleier der Erinnerung“ um die Burg Ottersberg Stefan Kwiatkowski: Der Deutsche Orden in Preußen in politischen Visionen und Prophezeiungen bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts Peter Dinzelbacher: Eschatologie bei Heinrich von Neustadt Joachim Wollasch: Anmerkungen zum Thema: Kind im Kloster Franz Fuchs: Buchbesitz als Altersvorsorge. Eine Bibliothekstiftung des Johann von Wünschelburg für die Prädikatur bei St. Martin in Amberg im Jahre 1450 Hansmartin Schwarzmaier: Kreuzzug und Pilgerfahrt nach Jerusalem. Lebensplanungen und Bußleistungen eines alternden Fürsten in staufischer Zeit Svetlana Luchitskaya: The Crusader’s Wife: Perspectives of the History of Everyday Life Ludwig Schmugge: Die Abenteuer eines Kölner Kaufmanns auf Zypern (circa 1472–1481) Schriftenverzeichnis Rolf Sprandel — Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen — Register

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Augsburger Netzwerke zwischen Mittelalter und N...
42,00 € *
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Aus dem Inhalt:Rolf Kießling: Der Augsburger Handel und die Wallfahrt nach Compostela. Ökonomische Vernetzungen und die Kulttopographie der Stadt - Peter Rückert: Augsburger Buchkunst um 1500 und ihre Netzwerke im deutschen Südwesten - Magdalene Gärtner: Die Basilikabilder des Katharinenklosters in Augsburg als frühe Stellvertreterstätten für die Sieben-Kirchen-Wallfahrt - Johannes Wilhelm: Die Hirn'sche Grabkapelle in Augsburg: Stifter - Ikonographie - Kulturtransfer - Reinhard H. Seitz: Die Familie von Zilnhart und ihre Pilgertraditionen - Volker Honemann: Ein Augsburger Patrizier auf dem Weg nach Santiago: Sebastian Ilsung - und seine Reise nach Santiago de Compostela im Jahre 1446 - Robert Plötz: Augsburger Bilder - Jacobus Maior und seine Pilger in der Druckgrafik - Klaus Herbers: Kämpfende Heilige im 10. und 12. Jahrhundert: Der heilige Ulrich, der heilige Jakob - Resumee, Register

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Schwaben und Italien im Hochmittelalter
40,00 € *
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Die Reichenauer Herbsttagung 1997 des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte galt zwei aneinander angrenzenden Gebieten, durch die Alpen voneinander getrennt, die dennoch durch das ganze Mittelalter hindurch im permanenten kulturellen, geistigen und wirtschaftlichen Austausch standen. Beide gehörten zum fränkisch-karolingischen Großreich, in dessen Auflösungsprozess sich jedoch im Verlauf des 10. Jahrhunderts im Regnum Italiae wie im Herzogtum Schwaben politische Strukturen und schließlich auch eigenständige Traditionen herausbildeten, die in die 'Italienpolitik' der deutschen Könige einmündeten. Diese darf jedoch nicht im Sinne der Nationalstaatlichkeit gesehen werden, wie sie das 19. Jahrhundert in der Abgrenzung von Deutschland und Italien verstanden hat. Vielmehr waren die gemeinsamen politischen Herrschaftsformen verbindende Elemente über die Sprachgrenzen hinweg, und erst allmählich haben die verschiedenartigen sozialen und wirtschaftlichen Gegebenheiten einen Bewusstseinswandel hier wie dort herbeigeführt. Diesen in seiner hochmittelalterlichen Entwicklungsphase zu begreifen, war das Thema dieser Tagung, bei der zehn Referenten die verschiedenen Aspekte der Begegnung im Alpenraum behandelten: Die von Schwaben ausgehenden Reisewege der Könige und ihres Gefolges über die Passlandschaften nach Oberitalien, die mit ihnen nach dem Süden ziehenden weltlichen und geistlichen Amtsträger, im Gegenzug jedoch auch die Kaufleute, die ihre Waren vom Meer bis zu den Messeplätzen des Nordens transportierten, und der 'Kulturtransfer', der den Norden im besonderen Maße befruchtete. Die sich daraus ergebenden Gemeinsamkeiten erwiesen sich als ebenso wichtige Faktoren wie die aus der Berührung entstehenden Konflikte. Doch erst allmählich hat man südlich der Berge die Andersartigkeit der 'Deutschen' wahrgenommen, die man vielfach unter dem gemeinsamen Begriff der 'Schwaben' als Eindringlinge zu verstehen begann. Der Wandel in der Sicht des 'Anderen', der sich vor allem im Verlaufe des 11. und 12. Jahrhunderts vollzog und der mit der Entstehung eines 'italienischen Nationalgefühls' endete, das vor allem in den Kämpfen Kaiser Friedrichs I. mit den oberitalienischen Städten deutlich wird, beendet den hier vorgelegten Untersuchungsgang. Aus dem Inhalt: Hansmartin Schwarzmaier: Einführung, Peter Kurmann: Zur Sakralbaukunst Schwabens im Hochmittelalter: Romanik oder more romano, Guiseppe Sergi: Effetti socio-istituzionali, sull’arco alpino occidentale del secolo XI, dell’unione delle corone teutonica, italica e borgognona, Alfons Zettler: Der Zusammenhang des Raumes beidseits der Alpen in karolingischer Zeit – Amtsträger, Klöster und die Herrschaft Karls III., Heinz Thomas: Die Wahrnehmung der 'Anderen' im Spiegel schwäbischer und oberitalienischer Schriftzeugnisse des 10. und 11. Jahrhunderts, Thomas Zotz: Die ottonischen Schwabenherzöge in Oberitalien, Wolfgang Huschner: Bischöfe und Kleriker südalpiner Provenienz in Schwaben und im nordalpinen Reich während des 11. Jahrhunderts, Hansmartin Schwarzmaier: Wege des schwäbischen Adels nach Italien im 12. Jahrhundert, Knut Schulz: Die süddeutsche Ministerialität in der Verwaltung Reichsitaliens, Lothar Deplazes: Begegnung und Abgrenzung zwischen Nord und Süd in den Paßtälern der Zentralalpen. Pragmatische Schriftlichkeit und bäuerliches Notariat vom 13. bis 15. Jahrhundert, Fritz Glauser: Handel und Verkehr zwischen Schwaben und Italien vom 10.–13. Jahrhundert, Hagen Keller: Zusammenfassung.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Deutschland und Frankreich im Zeichen der habsb...
69,16 € *
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Während Frankreich und der Kaiser zwischen 1500 und 1650 in zahllosen Kriegen um eine Vormachtstellung im Herzen Europas rangen, gab es zahllose andere Verbindungen und Beeinflussungen zwischen den beiden Völkern. Handel und Warenaustausch blühten, bei Wissenschaft und Künsten herrschte ein breiter Kulturtransfer, der zur Ausformung des europäischen Barock mit beitrug. Klar und alle historischen Ausprägungen berücksichtigend zeigt Reiner Babel die unterschiedlichsten Aspekte des Zusammenlebens von Deutschen und Franzosen und die schwierige Rivalität der großen Politik.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Schwaben und Italien im Hochmittelalter
59,90 CHF *
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Die Reichenauer Herbsttagung 1997 des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte galt zwei aneinander angrenzenden Gebieten, durch die Alpen voneinander getrennt, die dennoch durch das ganze Mittelalter hindurch im permanenten kulturellen, geistigen und wirtschaftlichen Austausch standen. Beide gehörten zum fränkisch-karolingischen Grossreich, in dessen Auflösungsprozess sich jedoch im Verlauf des 10. Jahrhunderts im Regnum Italiae wie im Herzogtum Schwaben politische Strukturen und schliesslich auch eigenständige Traditionen herausbildeten, die in die 'Italienpolitik' der deutschen Könige einmündeten. Diese darf jedoch nicht im Sinne der Nationalstaatlichkeit gesehen werden, wie sie das 19. Jahrhundert in der Abgrenzung von Deutschland und Italien verstanden hat. Vielmehr waren die gemeinsamen politischen Herrschaftsformen verbindende Elemente über die Sprachgrenzen hinweg, und erst allmählich haben die verschiedenartigen sozialen und wirtschaftlichen Gegebenheiten einen Bewusstseinswandel hier wie dort herbeigeführt. Diesen in seiner hochmittelalterlichen Entwicklungsphase zu begreifen, war das Thema dieser Tagung, bei der zehn Referenten die verschiedenen Aspekte der Begegnung im Alpenraum behandelten: Die von Schwaben ausgehenden Reisewege der Könige und ihres Gefolges über die Passlandschaften nach Oberitalien, die mit ihnen nach dem Süden ziehenden weltlichen und geistlichen Amtsträger, im Gegenzug jedoch auch die Kaufleute, die ihre Waren vom Meer bis zu den Messeplätzen des Nordens transportierten, und der 'Kulturtransfer', der den Norden im besonderen Masse befruchtete. Die sich daraus ergebenden Gemeinsamkeiten erwiesen sich als ebenso wichtige Faktoren wie die aus der Berührung entstehenden Konflikte. Doch erst allmählich hat man südlich der Berge die Andersartigkeit der 'Deutschen' wahrgenommen, die man vielfach unter dem gemeinsamen Begriff der 'Schwaben' als Eindringlinge zu verstehen begann. Der Wandel in der Sicht des 'Anderen', der sich vor allem im Verlaufe des 11. und 12. Jahrhunderts vollzog und der mit der Entstehung eines 'italienischen Nationalgefühls' endete, das vor allem in den Kämpfen Kaiser Friedrichs I. mit den oberitalienischen Städten deutlich wird, beendet den hier vorgelegten Untersuchungsgang. Aus dem Inhalt: Hansmartin Schwarzmaier: Einführung; Peter Kurmann: Zur Sakralbaukunst Schwabens im Hochmittelalter: Romanik oder more romano; Guiseppe Sergi: Effetti socio-istituzionali, sull’arco alpino occidentale del secolo XI, dell’unione delle corone teutonica, italica e borgognona; Alfons Zettler: Der Zusammenhang des Raumes beidseits der Alpen in karolingischer Zeit – Amtsträger, Klöster und die Herrschaft Karls III.; Heinz Thomas: Die Wahrnehmung der 'Anderen' im Spiegel schwäbischer und oberitalienischer Schriftzeugnisse des 10. und 11. Jahrhunderts; Thomas Zotz: Die ottonischen Schwabenherzöge in Oberitalien; Wolfgang Huschner: Bischöfe und Kleriker südalpiner Provenienz in Schwaben und im nordalpinen Reich während des 11. Jahrhunderts; Hansmartin Schwarzmaier: Wege des schwäbischen Adels nach Italien im 12. Jahrhundert; Knut Schulz: Die süddeutsche Ministerialität in der Verwaltung Reichsitaliens; Lothar Deplazes: Begegnung und Abgrenzung zwischen Nord und Süd in den Passtälern der Zentralalpen. Pragmatische Schriftlichkeit und bäuerliches Notariat vom 13. bis 15. Jahrhundert; Fritz Glauser: Handel und Verkehr zwischen Schwaben und Italien vom 10.–13. Jahrhundert; Hagen Keller: Zusammenfassung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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