Angebote zu "Kapitalmarktrecht" (8 Treffer)

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Das Verbot des Handels in eigenen Aktien und se...
74,95 € *
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Der Erwerb eigener Aktien durch die Gesellschaft kann sich unter kapitalmarktrechtlichen Gesichtspunkten als nachteilig erweisen. Der Gesetzgeber des KonTraG hat aus diesem Grund den gemäß71 Abs. 1 Nr. 8 AktG zulässigen Erwerb eigener Aktien dahingehend eingeschränkt, dass nach Satz 2 der Handel in eigenen Aktien als Zweck ausgeschlossen ist. Erst die Marktmissbrauchsrichtlinie und die hierzu ergangenen Durchführungsakte haben spezielle Vorgaben für die Verhinderung von Marktmanipulation und Insiderhandel normiert. Einen Untersuchungsschwerpunkt bildet die Qualifikation des kapitalmarktrechtlichen Regelungsgefüges, das den Erwerb und die Veräußerung eigener Aktien im Hinblick auf die kapitalmarktrechtlichen Implikationen dieses Vorgangs umfassend ordnet. Im Lichte der kapitalmarktrechtlichen Vorschriften hat das Handelsverbot des71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 2 AktG eine neue Ausrichtung erfahren. Zugleich wird das Verhältnis von Aktien- und Kapitalmarktrecht diskutiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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US-amerikanisches Kapitalmarktrecht und Internet
141,00 CHF *
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Der umfassende Einsatz des Internet hat im Hinblick auf die Funktionsweise von Transaktionsprozessen und die Versorgung der Marktteilnehmer mit anlagerelevanten Informationen zu tiefgreifenden Veränderungen in den Kapitalmärkten geführt. Nachdem sich vor allem das US-Kapitalmarktrecht frühzeitig mit den Problemen der Einbindung dieses neuen Mediums in das bestehende haftungs- und aufsichtsrechtliche Regelungsgefüge auseinandergesetzt hat, untersucht die Arbeit die dort entwickelten Lösungsansätze. Neben Fragen von Wertpapieremission und -handel und der Aufsicht über Internet-Plattformen liegt ein weiterer Schwerpunkt in der Betrachtung kollisionsrechtlicher Aspekte. Dabei wird deutlich, dass sich einzelne US-Lösungsansätze zunehmend als internationaler Standard etablieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Das Verbot des Handels in eigenen Aktien und se...
117,00 CHF *
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Der Erwerb eigener Aktien durch die Gesellschaft kann sich unter kapitalmarktrechtlichen Gesichtspunkten als nachteilig erweisen. Der Gesetzgeber des KonTraG hat aus diesem Grund den gemäss 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG zulässigen Erwerb eigener Aktien dahingehend eingeschränkt, dass nach Satz 2 der Handel in eigenen Aktien als Zweck ausgeschlossen ist. Erst die Marktmissbrauchsrichtlinie und die hierzu ergangenen Durchführungsakte haben spezielle Vorgaben für die Verhinderung von Marktmanipulation und Insiderhandel normiert. Einen Untersuchungsschwerpunkt bildet die Qualifikation des kapitalmarktrechtlichen Regelungsgefüges, das den Erwerb und die Veräusserung eigener Aktien im Hinblick auf die kapitalmarktrechtlichen Implikationen dieses Vorgangs umfassend ordnet. Im Lichte der kapitalmarktrechtlichen Vorschriften hat das Handelsverbot des 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 2 AktG eine neue Ausrichtung erfahren. Zugleich wird das Verhältnis von Aktien- und Kapitalmarktrecht diskutiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Rechtsrahmen des Börsenrückzuges (Delisting)
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14, EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Sprache: Deutsch, Abstract: Während weltweit die Anzahl von Börsengängen ('IPO') zunimmt und nach vielen erfolgreichen IPOs in 2013 auch das Jahr 2014 mit Rekordzahlen startete, häufen sich in Deutschland Meldungen verschiedener Unternehmen die ihre Aktien von der Börse nehmen wollen. Eine Börsennotierung ist kostenintensiv, mit erhöhten Publizitätspflichten verbunden und ein Unternehmen steht durch das ständige Gemessenwerden an seinem Aktienkurs enorm unter kurzzeitigem Erfolgsdruck. Aufgrund schwacher Aktienumsätze und stagnierender Kurse ist dies für Unternehmen oft nicht tragbar und ein Börsenrückzug eine Chance zur unternehmerischen Neuausrichtung. Die rechtlichen Erscheinungsformen eines Börsenrückzugs sind dabei höchst unterschiedlich. Das unter dem Schlagwort Delisting diskutierte Verlassen der Börse kann zum einen mittels Strukturmassnahmen herbeigeführt werden (sog. 'kaltes Delisting'), wodurch eine Gesellschaft ihre Börsenzulassung ipso jure mit Wirksamwerden der Umwandlungsmassnahme verliert. Zudem kann dies durch den Widerruf der Zulassung einer Aktie zum Handel im regulierten Markt stattfinden (sog. 'reguläres Delisting'). So kann die Geschäftsführung einer Börse einem Unternehmen von Amts wegen die Zulassung widerrufen, wenn ein ordnungsgemässer Handel der Aktie nicht mehr gewährleistet ist. Die rechtlich bedeutendste Art des Delistings ist schliesslich der freiwillige Rückzug mittels Antrag auf Widerruf der Zulassung durch die Gesellschaft, 39 Abs. 2 BörsG. Neben der rechtlichen Umsetzung eines Delistings kann auch dessen Umfang verschieden sein. So kann der Börsenhandel vollständig beendet werden (sog. 'vollständiges Delisting'), sich ein Delisting auf den Rückzug von einzelnen Börsen beziehen (sog. 'Teil-Delisting'), oder auf den Wechsel in ein niedrigeres Börsensegment (sog. 'Downlisting') beschränken. Diese verschiedenen Erscheinungsformen werfen eine Vielzahl von Rechtsfragen auf. Es ist unklar, ob und welche gesellschaftsrechtlichen Anforderungen an das Delisting zu stellen sind und inwieweit das Kapitalmarktrecht Anleger schützt. Es soll deshalb - nach einer Darstellung der Rechtslage - untersucht werden, ob die Aktionäre bei einem Delisting schutzwürdig sind, welcher kapitalmarktrechtliche Schutz besteht, welche gesellschaftsrechtlichen Anforderungen ggf. erfüllt werden müssen und welchen Beitrag der kapitalmarktrechtliche Anlegerschutz leisten muss.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Das Verbot des Handels in eigenen Aktien und se...
76,95 € *
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Der Erwerb eigener Aktien durch die Gesellschaft kann sich unter kapitalmarktrechtlichen Gesichtspunkten als nachteilig erweisen. Der Gesetzgeber des KonTraG hat aus diesem Grund den gemäß 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG zulässigen Erwerb eigener Aktien dahingehend eingeschränkt, dass nach Satz 2 der Handel in eigenen Aktien als Zweck ausgeschlossen ist. Erst die Marktmissbrauchsrichtlinie und die hierzu ergangenen Durchführungsakte haben spezielle Vorgaben für die Verhinderung von Marktmanipulation und Insiderhandel normiert. Einen Untersuchungsschwerpunkt bildet die Qualifikation des kapitalmarktrechtlichen Regelungsgefüges, das den Erwerb und die Veräußerung eigener Aktien im Hinblick auf die kapitalmarktrechtlichen Implikationen dieses Vorgangs umfassend ordnet. Im Lichte der kapitalmarktrechtlichen Vorschriften hat das Handelsverbot des 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 2 AktG eine neue Ausrichtung erfahren. Zugleich wird das Verhältnis von Aktien- und Kapitalmarktrecht diskutiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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US-amerikanisches Kapitalmarktrecht und Internet
95,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Der umfassende Einsatz des Internet hat im Hinblick auf die Funktionsweise von Transaktionsprozessen und die Versorgung der Marktteilnehmer mit anlagerelevanten Informationen zu tiefgreifenden Veränderungen in den Kapitalmärkten geführt. Nachdem sich vor allem das US-Kapitalmarktrecht frühzeitig mit den Problemen der Einbindung dieses neuen Mediums in das bestehende haftungs- und aufsichtsrechtliche Regelungsgefüge auseinandergesetzt hat, untersucht die Arbeit die dort entwickelten Lösungsansätze. Neben Fragen von Wertpapieremission und -handel und der Aufsicht über Internet-Plattformen liegt ein weiterer Schwerpunkt in der Betrachtung kollisionsrechtlicher Aspekte. Dabei wird deutlich, daß sich einzelne US-Lösungsansätze zunehmend als internationaler Standard etablieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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Rechtsrahmen des Börsenrückzuges (Delisting)
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14, EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Sprache: Deutsch, Abstract: Während weltweit die Anzahl von Börsengängen ('IPO') zunimmt und nach vielen erfolgreichen IPOs in 2013 auch das Jahr 2014 mit Rekordzahlen startete, häufen sich in Deutschland Meldungen verschiedener Unternehmen die ihre Aktien von der Börse nehmen wollen. Eine Börsennotierung ist kostenintensiv, mit erhöhten Publizitätspflichten verbunden und ein Unternehmen steht durch das ständige Gemessenwerden an seinem Aktienkurs enorm unter kurzzeitigem Erfolgsdruck. Aufgrund schwacher Aktienumsätze und stagnierender Kurse ist dies für Unternehmen oft nicht tragbar und ein Börsenrückzug eine Chance zur unternehmerischen Neuausrichtung. Die rechtlichen Erscheinungsformen eines Börsenrückzugs sind dabei höchst unterschiedlich. Das unter dem Schlagwort Delisting diskutierte Verlassen der Börse kann zum einen mittels Strukturmaßnahmen herbeigeführt werden (sog. 'kaltes Delisting'), wodurch eine Gesellschaft ihre Börsenzulassung ipso jure mit Wirksamwerden der Umwandlungsmaßnahme verliert. Zudem kann dies durch den Widerruf der Zulassung einer Aktie zum Handel im regulierten Markt stattfinden (sog. 'reguläres Delisting'). So kann die Geschäftsführung einer Börse einem Unternehmen von Amts wegen die Zulassung widerrufen, wenn ein ordnungsgemäßer Handel der Aktie nicht mehr gewährleistet ist. Die rechtlich bedeutendste Art des Delistings ist schließlich der freiwillige Rückzug mittels Antrag auf Widerruf der Zulassung durch die Gesellschaft, 39 Abs. 2 BörsG. Neben der rechtlichen Umsetzung eines Delistings kann auch dessen Umfang verschieden sein. So kann der Börsenhandel vollständig beendet werden (sog. 'vollständiges Delisting'), sich ein Delisting auf den Rückzug von einzelnen Börsen beziehen (sog. 'Teil-Delisting'), oder auf den Wechsel in ein niedrigeres Börsensegment (sog. 'Downlisting') beschränken. Diese verschiedenen Erscheinungsformen werfen eine Vielzahl von Rechtsfragen auf. Es ist unklar, ob und welche gesellschaftsrechtlichen Anforderungen an das Delisting zu stellen sind und inwieweit das Kapitalmarktrecht Anleger schützt. Es soll deshalb - nach einer Darstellung der Rechtslage - untersucht werden, ob die Aktionäre bei einem Delisting schutzwürdig sind, welcher kapitalmarktrechtliche Schutz besteht, welche gesellschaftsrechtlichen Anforderungen ggf. erfüllt werden müssen und welchen Beitrag der kapitalmarktrechtliche Anlegerschutz leisten muss.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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